Binu Binu: A Soap Story

Wenn Tradition und moderne Ästhetik aufeinandertreffen, mag es in etwa so aussehen wie die Seifenkollektion der Kanadierin Karen Kim. Inspiriert durch das Ritual koreanischer Badehäuser, gründete sie die Seifenlinie mit dem Namen Binu Binu, was auf Koreanisch, natürlich, “Seife Seife” bedeutet. So kreiert das Label Seifenstücke, die nicht nur in puristischen Blockformen, sondern auch in neutralen Farben daher kommen und unseren Badezimmern einen skulpturalen Hauch verleihen.

Doch natürlich überzeugen die Seifenblöcke nicht lediglich durch ihr Aussehen. Tatsächlich sind auch die Inhaltstoffe vielversprechend, denn Binu Binu verwendet ausschließlich natürliche pflanzliche Zutaten, ätherische Öle und eine Basis des koreanischen gerösteten Gerstentees Boricha. Während die Marke ihren Fokus zwar auf Seifen legt, erweiterte sie ihr Sortiment wenig später durch einen Body Scrub, einen Lip Conditioner, einen Cleansing Balm sowie Scrub-Tücher. So konzentriert sie sich auf eine ausgewählte, statt auf eine große Auswahl.

Karen Kim, die zunächst in der Mode arbeitete, betont, wie wichtig es sei, sich beim Akt des Waschens auf Entspannung zu fokussieren und sich Zeit zu nehmen. In diesem Fall agiert Binu Binu vielmehr als eine kleine Spa Behandlung für das eigene Badezimmer statt nur ein weiteres Schönheitsprodukt zu sein − was in der Tat nach etwas klingt, das wir alle ab und zu gebrauchen können.


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